Textfeld:  Die Wendel-Familie weltweit………
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     Weitere Informationen zum Familienwappen

Das im Familienwappen verwendete Herzschild ist ursprünglich das Schild eines eigenen Familienwappens einer Pfälzer Wendel – Sippe, zu der auch das Weingut Wendel in Bockenheim gehört. Es ist im Jahr 1980 im Hessischen Wappenbuch Herrmann Knodt Teil I. Tafel 26 eingetragen. Die Familie hat der Verwendung des Schildes als Herzschild freundlichst zugestimmt, wofür wir uns im Namen der gesamten, aus dem Balkan stammenden Wendelsippe bedanken.
Das Wappen selbst ist jedoch weit älter.  Die nachweislich älteste Verwendung geht zurück auf das Jahr 1663. In diesem Jahr starb der Zeughauptmann der hessischen Stadt Idstein, Eberhard Stroh,  infolge eines Sprengunfalls. 
Seine Ehefrau Anna Elisabeth Wendel, stiftete anlässlich seiner Bestattung einen Grabstein der bis heute auf dem alten Friedhof in Gießen erhalten ist. Er zeigt ein reliefartiges Doppelwappen, wie es für Frauen üblich war. 



Exkurs „Wappen für Frauen“: 
Frauen können nach den Regeln der Heraldik kein eigenes Wappen haben und überliefern. 
Sie tragen entweder das Wappen ihres Vaters oder das Wappen ihres Mannes. 
Die dritte Variante ist ein Zwillingswappen,  d.h. eine Kombination aus beiden. Exakt dieser Fall liegt hier vor wie wir aus den Fotographien ersehen können. 
Der rechte Wappenteil ist also das ursprüngliche Wappen der Familie von Anna Elisabeth Wendel aus Idstein. Leider haben  Nachforschungen bisher keine weiteren Informationen zu diesem Zweig der Familie Wendel ergeben.















Schild: Das Relief zeigt zwei in einander verschlungene Buchstaben N, die sich als zwei aufeinander liegende Buchstaben W für „Wendel“ lesen lassen. Mit ein wenig Fantasie kann man das Ganze auch für eine umgefallene flach liegende, sich nach vorne windende Wendel (Wendeltreppe) halten. 
Helmschmuck: Helmdecke mit der aus der französischen Monarchie bekannten Lilie.
(Fortsetzung folgt.)
Textfeld:   Wendel  Textfeld: Das Familienwappen
Als Nachkomme einer zwischen 1785 und 1795 auf den Balkan ausgewanderten, jedoch ursprünglich aus der Pfalz stammenden so genannten Donauschwabensippe, hat der in Bayern lebende Evangelische Pfarrer, Karl-Heinz Wendel, das Familienwappen neu bearbeitet und in der vorliegenden Form gestiftet. Er ist in Karlsruhe/ Baden geboren und wirkt derzeit als Dekan im Dekanatsbezirk Fürstenfeldbruck. Auf dem Hintergrund jahrelanger genealogischer Forschungsarbeit hat er in diesem Symbol Generationen miteinander verbunden und eine Brücke geschlagen über fünf Jahrhunderte. Er geht dabei auf das als Herzschild verwendete, fast 400 Jahre alte Wendel - Wappen zurück. Er verwendet jedoch ebenso Symbole für Herkunftsorte und Lebensräume der Familie, sowie Symbole der verschiedentlich in der Familie vorkommenden Berufe.
Das aktuelle Familienwappen wurde in seiner vorliegenden Form im Jahre 2005 unter der Nummer 085/11172 in der Wappenrolle Münchner Herold eingetragen und im Band 7 veröffentlicht. Sie ist in allen großen Bibliotheken und Archiven der Welt, von München u. Berlin über New York, London, Rom, Lissabon, Athen, Paris bis Moskau einsehbar.  Der Text in der Wappenrolle lautet:

Wappenbegründung:
Bedeutung der verwendeten Farben, Symbole und Figuren 
Schildinhalt: Die Hämmer sind ein Hinweis auf Handwerksberufe in der Familie als Zimmerer, Baumeister, Maurer, Schlosser und Schuster. Der Löwe als Wappentier verweist auf die hauptsächlichen Herkunfts- und Wohnorte (Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern)  der Familie Wendel. Die Rauten nehmen Bezug auf die Pfalz und das Fürstentum Pfalz-Neuburg, sowie das Königreich Bayern. Die Traube ist ein Hinweis auf den praktizierten Beruf des Winzers in früheren Generationen der Familie Wendel an Rhein und Donau. Der Wellenbalken symbolisiert sowohl den Rhein für Rhein-Pfalz als auch die Donau für die donauschwäbische Familienvergangenheit sowie Herkunftsorte und heutige Heimat des Wappenstifters.
Herzschild: Eine „Wendel“ entlehnt als Namensumsetzung aus dem Jahr 1663.
Helmzier: Das Kreuz mit dem Buch und den Symbolen für Wort und Sakrament verweist auf die seit Generationen in der Familie wichtige Quelle des christlichen Glaubens und auf den Pfarrerberuf des Wappenstifters.
Farben: Die Farben Schwarz-Gold und Blau-Silber wurden aus dem Stadtwappen von Karlsruhe und aus den Landeswappen von Baden-Württemberg und Bayern, dem Geburtsort und dem heutigen Lebensraum des Wappenstifters übernommen.
Neben dem Wappenstifter selbst, wird im Wappenbrief der 1801 in Torschau geborene Jakob Wendel als ‚eingetragener Wappenstifter‘ geführt. Somit können alle, von diesem Vorfahren abstammenden Nachkommen (gemäß den Regeln der Heraldik – aus direktem Mannesstamme) das Wappen führen. 
Nutzungsrecht sowie die Vergabe der Führungsberechtigung liegt ausschließlich beim Wappenstifter.  Fragen und Informationen per e-mail Hier!


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mit dem Ziel der Förderung von jungen Menschen 
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© K-H Wendel

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Juli 2009

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Impressum: V.i.S.d.P.G. Karl-Heinz Wendel,

Albrecht-Dürer-Str. 26,

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E-Mail: karl-heinz@wen-doncarlos.de

 

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